Geschichte des Bio-Seehotels

Am Standort des heutigen Bio-Seehotel Zeulenroda wurde bis 1990 ein FDGB-Ferienkomplex betrieben. Das 1.000-Betten-Haus war ein beliebtes Ausflugsziel der DDR. Nach der Wende stand das Gebäude leer und der Tourismus um Zeulenroda - im reizvollen Thüringer Vogtland - schien zusammenzubrechen.

Professor Hans B. Bauerfeind, Vorstandsvorsitzender der Bauerfeind AG, kaufte 1999 das Objekt und sanierte es, um das Interesse der Menschen am landschaftlich reizvollen Umland zu erhalten. Dem Architekturbüro Dr. Ing. Alfred Görstner aus Saalfeld oblagen Konzeption, Gesamtplanung und Bauleitung des Bio-Seehotels. Die Planung zu funktionellen und gestalterischen Aspekten galt es ständig weiterzuentwickeln und mit einer organischen Formensprache die harten Konturen des in Plattenbauweise errichteten Vorgängerbaus aufzulösen.

Im Juli 1999 begannen die Umbauarbeiten und wurden nach der Entkernung in 18 Monaten fertig gestellt. Im September 2001 eröffnete das Seehotel Zeulenroda als Hotel der Vier-Sterne-Superior Kategorie.